WordPress Magazin ist (endlich) online
Lange hats gedauert, aber ich habe mal meine “Erkältungszeit” genutzt und das WordPress Magazin online gestellt. Momentan noch mit wenigen Inhalten, aber das wird sich sicher in den nächsten Wochen ändern.
Lange hats gedauert, aber ich habe mal meine “Erkältungszeit” genutzt und das WordPress Magazin online gestellt. Momentan noch mit wenigen Inhalten, aber das wird sich sicher in den nächsten Wochen ändern.
Bei der neuen WordPress Version 2.6 wird man mit einer kleinen Sprechblase über dem Menüpunkt “Plugin” im WP-Admin Bereich auf neue Versionen bei seinen Plugins hingewiesen. Meiner Meinung nach auch eine super Sache, denn früher musste man regelmässig in die Auflistung seiner Plugins schauen, um zu sehen ob neue Versionen zum Download verfügbar sind.
Was mich aber stört ist, dass diese kleine Sprechblase auftaucht, wenn eine neue Version eines inaktiven / deaktiviert Plugins zur Verfügung steht. Nun habe ich die Wahl unnötigerweise das Plugin upzudaten, oder es ganz rauszuhauen, wenn ich die Sprechblase dort weghaben will.
Da wäre vielleicht eine dezentere / ausgegraute Sprechblase besser, wenn nur inaktive Plugins aktualisiert werden müssen bzw. können.
Eröffnet man ein neues Blog will man natürlich das dieses auch so schnell wie möglich bei den Suchmaschinen, speziell bei Google, gefunden wird. Seinen WordPress-Blog schnell in den Google-Index zu bekommen ist gar nicht mal so schwer.
1. Das Plugin Google (XML) Sitemaps Generator for WordPress herrunterladen, die ZIP Datei entpacken und das den kompletten Ordner anschliessend in den Plugin-Ordner auf dem WebSpace (normal unter www.deine-domain.de/wp-content/plugins/) hochladen. Aktivieren und schon ist das Plugin an sich aktiv.
2. Auf dem WebSpace den Ordner in dem das Blog installiert ist (meistens das Hauptverzeichnis) komplett beschreibbar machen. Wichtig: Änderungen nicht rekursiv anwenden. Spruch die Unterordner und Dateien im Hauptverzeichnis sollten die gleichen Einstellungen behalten. Nur das Hauptverzeichnis soll kurzfristig beschreibbar werden.
Die momentane Diskussion um bloggende Politiker bzw. wieso die Politik generell im Internet so wenig aktiv ist beschäftigt mich momentan natürlich auch.
Ich glaube für die Mandatsträger ist es entweder einfach schwierig die Zeit und die Motivation zu finden, um sich auf anspruchsvolle Weise im Internet zu präsentieren. Dabei geht es nun nicht um eine statische Webpräsentation, sondern vielmehr um einen Blog. Denn die Ansprüche, und das zeigt auch die momentane Diskussion, ist wirklich hoch. Ausserdem geht es nicht nur darum als Politiker mal eben ein paar Texte und Gedanken reinzukloppen, sondern dies auch auf authentische Weise zu tun. Immerhin stehen Mandatsträger dann nicht nur der anderen Blogger gegenüber die mal einen humorvollen Beitrag zu deuten wissen, sondern auch der “Standard-Presse” die gerne mal zweideutig oder auch unwichtige Sachen zu schnell und zu gross aufbläst.
Nun ist mir das iPhone doch wieder einmal direkt ein Stück symphatischer geworden. Im Apple iTunes Store steht ein WordPress Client kostenlos zum Download zur Verfügung. Laut dem fscklog lässt sich damit bequem vom iPhone aus bloggen.
Selbst eine Recovery-Funktion gibt es. Falls dann doch mal ein Anruf das bloggen via iPhone unterbrechen sollte. Ein Video auf dem fschlog verdeutlich die Sache nochmal.
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